Analysen pro Crash 2014

Ich fange heute mal mit den negativen Analysen an, die sonstigen Analysen habe ich nach hinten geschoben.
Die restlichen Analysen werden aber positiver ausfallen.

Insgesamt kann ich aber schon mitteilen, dass ich eigentlich nur zwei Analysen habe, die auf einen Crash hindeuten.
Zum einen mein Rentenindikator, der zwar eigentlich schon wieder im positiven Bereich ist. Und zum anderen eine Sentiment-Auswertung der EU.

Langfristig bleibt meine Börsenmeinung immer noch stark positiv, ich kann aber dennoch einen Crash nicht ausschließen. Wenn ein Crash kommen sollte und nicht nur eine starke Korrektur, dann sollte man danach wieder fleißig Aktien einsammeln, denn die Kleinanleger noch längst nicht an der Börse aktiv.


EU-Sentiment 1 und 2:

Ich habe zwei Auswertungen erstellt, die die Stimmung in Europa als Indikator darstellen.

Der 1. Indikator zeigt einen möglichen Crash an, wenn der Indikator unter 0 fällt. Der Indikator bewertet es als negativ, wenn die Stimmung in Europa zu positiv wird.
In der Vergangenheit lag der Indikator erschreckend oft richtig.


Der zweite Indikator zu einem anderen EU-Sentiment ist auch anders herum zu lesen. Hier aber ich den Indikator nicht gedreht (warum eigentlich nicht?).
HIer sehen wir auf jeden Fall fallende Kurse, wenn die Stimmung zu hoch ist. Aktuell steigt die Stimmung auf das 2011er Niveau, ist aber noch weit entfernt von früheren Euphorien.




Rentenindikatoren:

Und dann noch die altbekannten Rentenindikatoren. Diese zeigen an, dass ein Crash droht, wenn Anleihekurse zu stark fallen. In der Vergangenheit hat auch dieser Indikator sehr gut funktioniert.

Aktuell sind beide Rentenindikatoren wieder ins Plus gedreht. Ein Crash kann hier aber auch stark zeitverzögert erfolgen. Oder der Crash bleibt aus, wie z.B. in 2004.



Kommentare

Beliebte Posts